Nicht allzu weit vom schönen Eicholzmaar gelegen, ein wenig den Lauf des Gussbachs ansteigend, findet sich der Steffelner Drees. Ein wenig erinnert die steinerne Fassung des aus dem Boden quellenden Wassers an ein Schlüsselloch zu einer anderen Welt, aus dessen Tiefel das rotbraune Wasser emporsteigt. Das sanfte Zerplatzen der Bläschen im Dreestopf mischt sich mit dem Rauschen des Waldes. Der Drees ist stark eisen- und manganhaltig. Dafür findet sich hierin vergleichsweise wenig Calcium und Magnesium.

50°16’21.91″N 6°33’26.34″E