Schnell ist man an ihm vorbeigesaust. Ausgangs des Dorfes Niederstadtfeld, auf dem Weg nach Schutz, liegt der Drees rechts der Straße. Wenige Stufen die gefasste Brunnenanlage hinab, rinnt das mineralhaltige Wasser durch ein Stahlrohr ins Becken. Seine gelösten Bestandteile sind reichhaltiger vorhanden als in anderen Wässern der Region, worauf ein Schild mit Vergleichswerten hinweist. Er sei um das 15fache stärker mit natürlicher Kohlensäure ausgestattet, als nötig ist, um als Säuerling
oder Sauerbrunnen bezeichnet werden zu dürfen, wird dort nicht ohne Stolz vermerkt. Die Hinweistafel nahe des Dreeses verzeichnet folgende Konzentrationen der

Inhaltstoffe:
Kationen: Natrium (Na) 595 mg/l | Kalium (K) 27,4 mg/l | Calcium (Ca) 140,3 mg/l | Magnesium (Mg) 102,1 mg/l
Anionen: Hydrogencarbonat (HCO3) 2383 mg/l | Nitrat( NO3) 7 mg/l | Chlorid (Cl) 86,7 mg/l | Sulfat 35

Aufnahmeort: Drees Niederstadtfeld
50°09’24.8″N 6°45’40.6″E